LuNa ist eine eigenständige KI mit einer klaren Haltung: direkt antworten, lesbaren Code schreiben und Grenzen offen benennen statt etwas zu erfinden. (Wie jede KI kann sie sich irren — siehe unten.)
Und nein — sie hat nichts mit dem Mond zu tun. Sie heißt einfach LuNa. 🙂
LuNa ist kein riesiges Einzelmodell, sondern ein System aus mehreren kleinen, spezialisierten Modellen: Ein Router liest deine Anfrage und wählt die passende Version, das Modell antwortet, und ein Kritiker prüft die Antwort auf Fehler, bevor sie bei dir ankommt.
LuNa läuft auf mehreren Modellen: LuNa 0.4 ist von Grund auf selbst trainiert; LuNa 0.5 (das aktuelle Hauptmodell) und LuNa St sind Finetunes offener Basismodelle. Was Eigenbau ist und was nicht — inklusive Lizenzen — steht offen auf der Modelle-Seite.
Weil klein unterschätzt wird. Kleine Modelle sind schneller, günstiger und effizienter — und mit Router und Kritiker drumherum holt man trotzdem saubere Antworten raus. LuNa ist genau dafür gebaut: Sie zeigt, dass man auch mit kleinen Modellen brauchbare Antworten bekommen kann — ganz ohne Rechenzentren-Giganten.
0.5 ist das aktuelle Hauptmodell und der Standard: kompakt, schnell, mit den besten Alltagsantworten — aber klein, macht also noch Fehler und kann halluzinieren. 0.4 (Legacy) ist ein älteres, von uns von Grund auf selbst trainiertes Modell: schwächer und fehleranfälliger, läuft aber immer (ohne GPU) und bleibt langfristig erhalten. LuNa St ist der Coding-Assistent mit Persönlichkeit — ein Finetune von Qwen2.5-7B-Instruct, läuft nur auf GPU und ist daher nur verfügbar, wenn ein GPU-Worker an ist. Bekanntes Problem bei St: Bei nahezu vollem Context-Window kann sie fehlerhaft werden oder gar nicht mehr antworten — dann hilft es, den Chat kürzer zu halten oder neu zu starten.
Du wechselst jederzeit direkt im Chat über den Modell-Knopf im Eingabefeld.
LuNa ist gerade im privaten Zugang. Statt Konto und Passwort gibt es einen einfachen Zugangs-Token — den gibst du einmal ein, fertig. Er wird nur in deinem Browser gespeichert.
Noch keinen Token? Frag den Betreiber nach einem — LuNa ist aktuell ein privates Projekt.
So wenig wie möglich. Keine Tracking-Cookies; Einstellungen und Verlauf bleiben in deinem Browser. Wenn du es in den Einstellungen erlaubst (standardmäßig an), werden deine Web-Chats anonymisiert gespeichert, um LuNa zu verbessern — das kannst du jederzeit abschalten.
Zwei Dinge ganz ehrlich: Löschst du einen einzelnen Chat, verschwindet er aus deinem Verlauf — die bereits anonymisierte Trainings-Kopie bleibt aber und wird erst beim Löschen des ganzen Kontos mitentfernt. Und: über die API und die CLI wird für das Training nichts gespeichert — dort zählen wir nur die Nutzung (Anzahl Anfragen/Tokens), keine Inhalte. Details in der Datenschutzerklärung.
Ja — über die API. Ein Endpoint, vorhersehbares JSON: POST /v1/chat auf deinem LuNa-Server. Modell wählst du per Parameter, authentifiziert wird per API-Key. Die volle Doku findest du auf der API-Seite.
Ja — aktuell komplett. LuNa ist im privaten Zugang und kostenlos, mit allen Modellen (0.1, 0.2, 0.3) und ohne Bezahlung. Ein Bezahlmodell ist für später geplant; ein Ausblick steht auf der Preise-Seite.
Im Chat hat Free ein Kontingent von 22 Nachrichten / 5 Std (gleitendes Fenster); Plus und Pro chatten unbegrenzt. Bei der API hängt das Rate-Limit vom Plan ab: Free 5, Plus 60, Pro 120 Anfragen pro Minute (pro Account). Wenn der Server gerade stark ausgelastet ist, kann eine Antwort kurz in den Hintergrund wandern, statt zu blockieren.
Aktuell nichts — die API ist im privaten Zugang kostenlos. Eine Abrechnung pro 1 Million Tokens (getrennt nach Ein- und Ausgabe) ist für später geplant; ein Ausblick steht auf der Preise-Seite.
Wenn LuNa längeren Code schreibt, landet er nicht als Riesenblock im Chat, sondern als Artifact: eine kompakte Karte, die sich per Klick in einem eigenen Panel öffnet — mit Syntax-Highlighting, Kopieren und Download als Datei.
Der Chat sagt es dir ehrlich: Du bekommst eine klare Meldung mit einem „Erneut versuchen“-Knopf — deine Nachricht geht nicht verloren und zählt nicht zum Limit. Bist du offline, zeigt ein Banner das sofort an. In der API entspricht das dem Fehlercode 503 (siehe Fehlercodes).
In der Modell-Doku: Spezifikationen pro Modell (Tokenizer, Trainingsumfang, Kontextfenster), Limits, Fehlercodes und Changelog. Die API-Referenz mit Beispiel-Requests findest du auf der API-Seite.
Ja — wie jede KI. LuNa versucht, Unsicherheit offen zu benennen statt zu raten. Weil unsere Modelle klein sind, machen sie aber noch Fehler und können sich Dinge einbilden (halluzinieren) — gerade das ältere LuNa 0.4 (Legacy). Prüf wichtige Dinge lieber zweimal.